daily rhyme #3

Sonntag, 09. Juli 2006

Nach langer Pause mal wieder 🙂

heute nacht war ich mal wieder im druckhaus,
ist man da, will man nur schnellstens wieder raus,
die luft ist da ja so mies,
da entschädigt nicht mal das bisschen kies,
so musste ich auch auf fußball verzichten,
und konnte nicht sehen wie die deutschen portugal vernichten,
den sonntag verbringe ich jetzt schön am see,
dort gibt es dann später auch kuchen mit kaffee,
das wochenende geht viel zu schnell vorbei,
und das, wo die wochen sind solch quälerei,
aber ich kann mir nicht nur immer die tour ankucken,
sondern muss endlich auch mal das programmieren rocken,
zum jahresende dann bitte einen coolen job,
dann wäre ich nämlich glücklicher als sideshow bob,
jetzt noch schnell einen leckeren vanille-cappu,
dann leg ich mich auch schon gleich zur ruh,
draußen wird es nämlich langsam hell,
dafür gibt’s kein hundegebell,
nur eine kehrmaschine namens silent master 3000,
ihre geräusche sind nicht gerade berauschend,
das soll’s nun aber gewesen sein,
ich danke fürs lesen fein

Gib deinen Senf dazu

Ein Kommentar zu “daily rhyme #3”

  1. pansen sagt:
    1

    Dein daily rhyme der Dritte
    zeigt deutliche Verbessrungsschritte,
    alles kling diesmal viel runder
    und gibt so gleich den nöt’gen Zunder
    um ein schöne antwort zu erfinden.
    Den Krach kann man wohl nicht unterbinden.
    Was bei dir Autos und der Master lärmen,
    erledigt hier eine Unzahl von Vogelschwärmen.
    Sie singen und zwitschern die kleinen
    und treiben mich aus dem Bett,dem meinen.
    Müde und mit kleinem Frühstück ganz bescheiden,
    latsch ich zur Arbeit e-mails schreiben.
    Vorbei an einer Herde von Schafen,
    (nicht gezählt, sonst eingeschlafen),
    Damit keines verloren geht,
    ein selbstgebauter Zaun dort steht.
    Mit einer Autobatterie als Quelle,
    die Schweizer sind schon helle.
    Das Spiel das war ein groszes gestern,
    da kann man gar nicht lestern.
    Auch bei der groszen Tour in Frankreich,
    spielten Deutsche den anderen einen schönen Streich.
    Nun lass ich euch nicht länger leiden
    ich will ja noch anderen schreiben.

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