kill bill: vol.1

Dienstag, 03. Oktober 2006

Filme, bei denen Quentin Tarantino die Finger im Spiel hat, sind immer ein besonderes Erlebnis. Führt er dann wie in „Kill Bill: Vol.1“ auch noch Regie, so kann man schon von einem ganz besonderem Film sprechen, der deutlich mehr bietet als der 08/15 Einheitsbrei der sonst so über die Leinwände flimmert.

Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird.

Mit diesen Worten beginnt „Kill Bill: Vol.1“ und die Hauptthematik ist von Anfang an klar. Die in schwarz-weiß gehaltene Eröffnungssequenz unterstützt dies in bester Tarantino Manier stimmungsvoll und stilistisch. Im Verlauf bringt der Meister gekonnt weitere verschiedene Stile zum Einsatz und es entstehen eindrucksvolle Bilder. Diese Mischung findet sich auch auf dem grandiosen Soundtrack wieder, der dem Film eine ganz eigene, unverwechselbare Note verpasst.

Einzigartig wird der Film auch durch die verschiedenen Charaktere. Bei der Auswahl der entsprechenden Schauspieler bewies man ein gutes Händchen und so macht es einfach Spaß sich von Uma Thurman die Geschichte sowie Hintergründe zu den verschiedenen Mitgliedern der „Deadly Viper Assassination Squad“ erzählen zu lassen. Die oberbiestige Lucy Liu setzt dazu mal wieder optische Akzente 😉

wertung wertung wertung wertung wertung wertung wertung wertung wertung wertung

Eine Wertung ist eigentlich nur bedingt möglich, da „Kill Bill: Vol.1“ der erste Teil eines Filmes ist, der durch „Kill Bill: Vol.2“ abgeschlossen wird. Dennoch würde es mit der original Tonspur vielleicht noch ne halbe Tüte mehr geben.

This entry has no comments... but you can be first.

Kommentar abgeben

You must be logged in to post a comment.