the pursuit of happyness

Dienstag, 23. Januar 2007

Das Streben nach Glück“ heißt der neue Film von Will Smith, den es heute zum Feierabend gab. Inszeniert wurde die Geschichte von Chris Gardner, die wohl am besten mit „vom Tellerwäscher zum Millionär“ beschrieben werden kann. Dies verursachte allerdings bei mir böse Vorahnungen, dass der Film Amerika zu klischeehaft als Land der unbegrenzten Möglichkeiten darstellt. Zum Glück wurde ich es eines Besseren belehrt.

Will Smith überraschte mich mit seiner Leistung in dieser ernsten Rolle und auch sein Sohn schaffte den schmalen Grad zwischen süß und nervend. Nur die Liebe zu seiner Mutter schien nicht besonders groß gewesen zu sein, da sie schnell vergessen war. Mein zweiter kleiner Kritikpunkt ist das „Dorf“ San Francisco. Zwei Mal kommt Chris ein Knochendichtemessungsgerät abhanden und drei Mal taucht es zufällig wieder um ihn herum auf und er hat die Chance es zurück zubekommen. Ansonsten bleibt das positive Bild eines Manns, der sich zu keinem Punkt aufgibt, seien die Niederschläge auch noch so hart. Mit der Liebe zu seinem Sohn will er es einfach schaffen und allen beweisen.

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Einen halben Punkt gab es von mir noch für das exzellente 80er-Jahre-Set (Raiders of the Lost Ark Filmplakat) und das Magic Poster 😉

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