you never know what happens

Dienstag, 14. August 2007

on a campingplatz!

Tja, eigentlich war das vergangene Wochenende ja ein wenig anders geplant. Ein paar „urstige“ Leute wollten sich nach Cuxhaven aufmachen um ein weiteres mal in diesem Jahr nach Braunschweig ein wenig Spaß und Sport zu verbinden. Allerdings kam es dann doch ganz anders. Relativ wenig positives Feedback sowie schlechte Wetteraussichten ließen den Beachbasketballevent in weite Ferne rücken.

Tutti, Maggi und ich ließen sich aber nicht so leicht den Wind aus den Segeln nehmen und schmiedeten verwegene Pläne. Begonnen hat alles am Freitag mit einer relativ langen Anreise nach Köln. Mit Stau auf der Autobahn und Stadtverkehr hatte ich aber auch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Dank eines DVD-Rekorders ging aber keine wichtige Sekunde des TV-Programms verloren und konnte in netter Gesellschaft nachgeholt werden. Mit einem Blick auf die Wetterkarte war schnell entschieden, es geht nach Den Haag, am besten schön früh, dann können wir nämlich gleich vor Ort im Sonnenschein frühstücken.

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So ging’s dann kurz nach 6 Uhr los für zwei tolle Tage. Bei dem Tempolimit in Holland hätte ich sicherlich auch gut schlafen können.

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Im Gegensatz zu Maggi leistete mir Tutti aber ein wenig Gesellschaft bzw. war einfach wach 😀

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Kurz nach 9 waren wir dann auch tatsächlich in Den Haag. Leider ging da aber absolut gar nix. Zu dieser frühen Stunde war es noch wie ausgestorben. In Scheveningen bekamen wir dann zum Glück erstmal was zu essen was die Stimmung merklich hob. Darüber hinaus aber auch den Tipp für einen tollen Campingplatz in Monster.

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Nach dem Einchecken fuhren wir erstmal in die Stadt und versorgten uns mit dem Nötigsten für die nächsten Stunden. Ein zweites „Frühstück“ war natürlich auch drin 😉

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Dann ging’s aber schnell an den Strand in die strahlende Sonne 😎

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Kurz nachdem ich meinen durchtrainierten Oberkörper freigelegt hatte, kamen auch schon die ersten „Fans“ und wollten ein Foto. Allerdings nicht mit mir, sondern nur das ich es von ihnen mache 😉

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Am Strand wurde einiges geboten, dennoch war es nicht zu voll. In der Strandbar wurden sogar Vorbereitungen für die abendliche Beachparty getroffen, VOLLTREFFER.

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Wir waren nicht nur am Meer, sondern natürlich auch im Meer, also so teilweise, ein Stückchen 😉

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Falls es auf den anderen Fotos noch nicht so ganz rüber kam, dass Wetter war am Samstag echt ein Traum!

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Ob liegend, stehen oder sitzend, Entspannung war geboten. Dazu immer eine leichte Brise und eine fantastische Aussicht.

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Die ganze frische Luft macht nicht nur müde sondern auch hungrig. Wir wären ja fast am tollen Gaskocher von Maggi gescheitert, aber Tutti a.k.a. MacGyver löste das Problem mit Brain- statt Muskelpower und so kamen wir alle noch in den Genuss unserer leckeren Suppen.

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Nach dem Essen ist vor dem Schlaf? Fast, bis zur Nachtruhe war es ja noch ein wenig hin.

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So ging es noch einmal in die Stadt auf ein Eis und am Strand beim Sonnenuntergang zurück zum Zelt. Dort dann noch ein paar Getränke geladen und wieder ab zum Strand. Die Beachparty war allerdings nicht so der Hit. Eintritt? Nein Danke. Schlechte Musik? Nein Danke. Halbnackte Frauen? Naja es gibt schlimmeres 😉 So ließen wir den Abend am Strand ausklingen und packten uns irgendwann ins Zelt.

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Der Sonntagmorgen verwöhnte uns dann auch gleich wieder mit Sonne. Das Frühstück war schnell im Shop des Campingplatzes besorgt und wurde genüsslichen verzehrt. Für Tutti gab’s auch endlich ein Brötchen mit Ei, für Maggi dagegen leider kein Erdbeertörtchen.

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Ich gebe mich natürlich schon mit weniger zufrieden, aber ein lecka Vanille-Cappu hätte mir echt gefallen.

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Leider war es das dann schon mit der Sonne für den Sonntag. So konnte man am Strand eigentlich nichts anderes machen als noch ein wenig zu dösen oder doch gleich zu schlafen.

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Das Foto wäre fast der teuerste Spaß des Wochenendes geworden. Wir hielten kurz auf dem Radweg und genau in diesem Moment kam natürlich ein Radfahrer, auch noch Polizist, der mich bestimmt darauf hinwies doch schleunigst wieder wegzufahren. Hab ich natürlich gemacht, aber das Foto ließen wir uns nicht nehmen.

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Auch die Rückfahrt war in Holland jetzt nicht so aufregend 🙁

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Ohne Tempolimit und mit DJ Tutti an den Tellern bzw. am Knopf kam zum Ende dann wieder äußerst gute Stimmung auf. Wir sollten mal einen Karaokeabend machen 😀

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Alles in allem zwei tolle Tage bei meist herrlichem Wetter, die viel zu schnell vorbei waren. Nun hat mich leider der Stress auf Arbeit schon wieder, aber gegen Ende des Monats bahnt sich ja ein Wiedersehen an, zumindest teilweise. Ja Tutti, ich schaue in deine Richtung 😀

Gib deinen Senf dazu

4 Kommentare zu “you never know what happens”

  1. Sexy Back sagt:
    1

    Freunde der Sonne,
    es war mir eine Ehre dieses schöne Wochenende mit euch zu verbringen. Jetzt nachdem ich den Bericht nochmal gelesen und das Wochenende nochmal hab durch den Kopf gehen lassen sage ich DANKE, vielen vielen DANK. Ihr seid mit richtig ans Herz gewachsen. Ich habe noch nie mit Menschen so viel Spaß gehabt und gelacht.

    Ich bin sehr dankbar euch, die mir bekannten Mitglieder der Urst Eleven, kennengelernt zu haben. Mein Dank geht an Tutti, die die connection hergestellt hat.
    Ich freue mich schon auf unser nächstes Zusammentreffen, my birthday ;-))

  2. der pate sagt:
    2

    oha.in den haag war ich auch schonmal. sehr nett. alles richtig gemacht, kleiner. selbst, wenn du das mit der matratze noch lernen musst … 😉

  3. pansen sagt:
    3

    Drei Worte und drei Punkte:
    Life style of …

  4. amsterdam | spree1's daily dime | 4th year and counting pingt:
    4

    […] Leipzig auf nach Amsterdam. Es war für mich der zweite Ausflug in die Niederlande und wie schon 2007 auf dem Weg nach Monster muss ich sagen, dass ein generelles Tempolimit von 120 auf der Autobahn sehr entspannt […]

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