spaceballs

Sonntag, 06. Januar 2008

Am Sonntag kommt nur das Beste auf den Tisch und das sollte natürlich auch für die mediale Unterhaltung gelten. Mit „Spaceballs“ kann man da gar nichts falsch machen, eine Perle der Filmgeschichte und immer noch Maßstab, an dem sich Parodien messen müssen.

Mel Brooks zieht 1987 in seinem Film hauptsächlich die Star Wars Trilogie ordentlich durch den Kakao. Bei diesem Job ging er aber zum Glück nicht zu verbissen ans Werk und so ist ein Grinsen bei den Zuschauern von Anfang bis Ende garantiert. Großen Anteil hat daran sicher auch Lord Dark Helmet, der wie für Rick Moranis geschrieben zu sein scheint. Auf der Brücke von Spaceball I jagt ein Lacher den nächsten, als Beispiel mal mein Favorit:

Lord Dark Helmet: Who is he?
Colonel Sandurz: He’s an Asshole, sir.
Lord Dark Helmet: I know that. What’s his name?
Colonel Sandurz: That is his name, sir. Asshole, Major Asshole.
Lord Dark Helmet: And his cousin?
Colonel Sandurz: He’s an Asshole, too, sir. Gunner’s-mate, 1st Class, Philip Asshole.
Lord Dark Helmet: How many Assholes we got on this ship, anyhow?
All, but few, stand up.
Lord Dark Helmet: I knew it. I’m surrounded by Assholes. Keep firing, Assholes.

Die Story über die Auseinandersetzung der beiden Planeten Spaceball und Druidia und die Verwicklung der Charaktere in diese wird flüssig erzählt und leistet sich keine groben Schnitzer.

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Unterm Strich bleiben 96 Minuten feinste Unterhaltung und gute Laune garantiert. Meiner Meinung nach auch heute noch ein „must have seen“ 😎

Gib deinen Senf dazu

Ein Kommentar zu “spaceballs”

  1. pansen sagt:
    1

    Ja, der Film ist immer wieder gut und vergeht mit seiner guten Laune mit wahnsinniger Geschwindigkeit.

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