Seit gestern bin ich aus meinem tollen Urlaub an der Ostküste der USA wieder zurück. Es gab viel zu erleben und noch viel mehr zu sehen. Der Eintrag spiegelt somit sicher nur ein “Best of” wieder, könnte aber dennoch ein wenig lang werden und die eine oder andere farbliche Illustration enthalten
Einige “Points of Interest” werde ich mal mit Wikipedia verknüpfen, bei Interesse kann man sich noch ein wenig belesen und ggf. vorhandene Wissenslücken schließen
Um sich nach der Rückkehr wieder an die lockere deutsche Mentalität, den gepflegten Umgang mit der deutschen Sprache und die generell positive Stimmung im Lande zu gewöhnen, empfehle ich ein Frühstück bei IKEA, ganz großes Kino. Woanders bezahlt man für eine soziale Gesellschaftsanalyse viel Geld, bei IKEA 1,50€ und free Kaffee refill. Mit Gutschein gibt’s das ganze sogar for free
Day #1
Im Gegensatz zu Thomas, der bereits gegen Mitternacht am Flughafen eintraf, konnte ich Dank eines Zwischenstops in Köln noch ein paar Stunden schlafen. Um 4 ging’s dann aber doch los in Richtung Frankfurt. Für mein erstes Flugabenteuer ging ich All In und versuchte mich bereits am Freitag am online Check-In von Singapor Air. Klappte eigentlich auch ganz gut und ich setze Thomas und mich ans Ende der 747 (wir wissen ja alle das die Tailsection am Beach landet
). Am Flughafen gab es sogar einen separaten Schalter für Leute, die sich online bereits eingecheckt hatten. Leider konnte ich keinen Boarding Pass ausdrucken, und so mussten wir uns doch an die ganz normale Schlange anstellen. Ging aber trotzdem relativ zügig und ohne große Probleme. Dafür durfte ich beim Security Check meine Schuhe ausziehen, anscheinend ist der Eisengehalt in meinem Blut ein wenig zu hoch
Ich hielt fliegen ja eigentlich immer für ziemlich Hightech, aber beim Start ging es doch sehr ruppig zu und ich habe mich gewundert, wie dieser Klumpen Metall denn jemals hochkommen will, aber er hat es geschafft. Über den Wolken schien die ganze Zeit die Sonne und Dank persönlichem Entertainmentsystem wurde mir auch nicht langweilig. Ich entschied mich für “Dodgeball“, “No Country for old Man” und “X-Men 3“. Essen war auch ok.

Im Flieger durften wir noch die Einreisepapiere für die USA ausfüllen. Ich lies Thomas den Vortritt und der brauchte auch prompt ein zweites Exemplar
Ich habe dann einfach abgeschrieben und den Namen getauscht
Die eigentliche Einreise klappte ohne Probleme und unsere Koffer kamen ebenfalls mit am JFK-Airport an. Mit dem AirTrain ging’s zur Metro und von dort zu unserem Hotel, dem Red Carpet Inn Brooklyn. Die Gegend war ok und die Metrostation quasi unter dem Hotel, gemerkt hat man davon zum Glück nichts. Wurden beim einchecken das erste mal mit Taxes abgezogen. Ich kann mich noch genau an das Grinsen von dem Typen hinter dem Tresen erinnern, “Taxes, Taxes”
Das Zimmer war ok und im TV gab’s ESPN, für die Nachtstunden reichte das vollkommen.
Sind dann gegen 3pm ET noch mal runter zum L-Train und nach Manhattan rein gefahren. Den ersten Kontakt hatten wir am Union Square. Sind von dort zum Times Square (TS) hoch gelaufen und in die ersten Geschäfte rein.
Rüber zur Grand Central Station und zum Chrysler Building. Den Abend wollten wir dann in der ESPN-Zone am TS ausklingen lassen, dies war zumindest der Plan. Wir durften dann erstmal 30 Minuten auf einen Tisch warten und wurden dann relativ zügig mit “Essen” und “Bier” abgefertigt, Rechnung, kommt bald wieder und schon waren wir wieder draußen
Von dem NBA-Spiel, das wir eigentlich entspannt nebenbei schauen wollten, haben wir fast gar nix mitbekommen.
Ganzen Beitrag lesen …