transformers: revenge of the fallen

Montag, 03. August 2009

autobotsZwei Jahre nach der ersten Schlacht geht der Kampf zwischen den Autobots und den Decepticons in die nächste Runde. Meine Kritikpunkte zum ersten Teil kann ich allesamt auch auf „Transformers: Revenge of the Fallen“ anwenden und mit dem Faktor 1,5 multiplizieren. So einfach kann es sich eigentliche jeder machen, wer Teil 1 mochte, wird den 2. lieben und wer den ersten Teil schon merkwürdig fand, sollte sich das Geld für die Fortsetzung sparen und besser anders investieren.

Mit „Fallen“ gibt es einen neuen Oberbösewicht, dem sich auch der ach so mächtige Megatron unterordnen muss und da geht’s auch schon los. Fallen stinkt, ist zu dünn und wirkt auf mich nicht wie der Ober-Boss. Im finalen Kampf geht er sang- und klanglos gegen Optimus Prime unter (der ganze Kampf dauert nur gefühlte 10 Sekunden!), dabei hat er sogar Megatron an seiner Seite, der Optimus eine Stunde vorher allein zusammengefaltet hat.

Auch auf der anderen Seite des Schrottplatzes gibt es neues Material, Mudflap und Skids bringen einen Spruch nach dem anderen und Jetfire ein wenig Inhalt und später eine handvoll von Ersatzteilen. Bei den menschlichen Protagonisten vertraut man auf die Besetzung aus dem ersten Teil.

Aber es ist nicht alles schlecht, als ich zum ersten mal die Laufzeit von 150 Minuten las, dachte mir, uff, das wird ein hartes Stück Arbeit. Allerdings verging die Zeit dann doch sehr schnell 🙂

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Aufgrund der „Story“ ist ein dritter Teil möglich und bei einem entsprechenden Einspielergebnis sicher auch nicht unwahrscheinlich. Für das vom Devastator in Szene gesetzte Gemächt müsste es eigentlich glatte 0 Punkte geben, aber naja. Dafür gibt es diesmal auch keinen Bonuspunkt für Mikaela (alles in Ordnung mit mir?!)

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