back to the roots

Dienstag, 08. Dezember 2009

Einen Monat Pause und schon hat ein gewisser Allen Iverson, dem ich auch den letzten Artikel hier gewidmet habe, von seiner “Freistellung” in Memphis, zum angekündigtem und wieder aufgehobenen Karriereende, bis hin zur Reunion mit dem Philadelphia 76ers alles gesehen. Nur in wie weit ist Philly damit geholfen, AI wieder unter Vertrag zu nehmen?

Iverson verbrachte seine ersten zehn Spielzeiten in Philadelphia und führte sie 2001 sogar in die Finals, wo sie den Lakers aber klar unterlegen waren. 2006 trennten sich dann die Wege und ein gewisser Andre Iguodala wurde der AI in der City of Brotherly Love. Aktuell haben die 76ers Probleme, sie haben 10 Spiele in Folge verloren und sind mit einer Bilanz von 5-16 das mieseste Team im Osten (die Nets zähl ich nicht mit, die spielen in einer eigenen Kellerliga)

ai
Jesse D. Garrabrant/NBAE/Getty Images

Louis Williams startete hoffnungsvoll ist allerdings verletzt, AI tut so viel er kann und Elton Brand ist nicht (mehr) das was er mal war. Iverson hat sicher noch ein wenig was im Tank, allerdings ist auch keine 20 mehr. Somit kann er dem Team offensiv ein wenig helfen, zumindest so lange er versteht, dass er den Ball nicht immer in den Händen halten muss. Zudem lockt er sicher ein paar Zuschauer ins Wachovia Center und verkauft ein paar Trikots. Was haben die 76ers also zu verlieren, wenn sie ihm einen 1-Jahresvertrag geben? Man darf gespannt sein.

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