Mittwoch, 07. Juli 2010
Eine kleine Nachlese zum Halbmarathon in Hamburg. Nach den Ereignissen in München stand dieses Laufevent unter dem Motto “zurück zum Spaß”, also weg von Marschplänen, Zwischenzeiten, Uhren und falschen Ambitionen. Mit dem 16. hella-Halbmarathon war auch der entsprechende Rahmen schnell gefunden, bzw. stand seit letztem Jahr Kreta eigentlich schon fest. Auf den Inselurlaub datiert nämlich ein Wetteinsatz, den ich mit dem Lauf durch die Elbestadt einlösen wollte/musste/durfte.

Mittelmäßig vorbereitet, aber mit leckerer Pasta vom Vorabend in den Beinen sowie einem Grinsen im Gesicht, ging es am Sonntag früh zum Start nach St. Pauli. Die Streckenführung war ok und entgegen letzter lokaler “Panikmache” vom Höhenverlauf doch nicht ganz so schlimm wie angenommen. Das schöne Teilstück an der Außenalster, der Schatten im Walltortunnel konnten die heißen Temperaturen bzw. meine miese Vorbereitung aber nicht wett machen.
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Samstag, 15. Mai 2010
Wie vor einem guten Jahr hatte ich mir für eine Laufveranstaltung relativ sportliche Ziele gesetzt. Die Halbmarathondistanz in unter zwei Stunden absolvieren zu wollen, halte ich bei einer persönlichen Bestzeit von 2:03:01 nach wie vor für ein relativ realistisches Ziel (auch wenn meine biologische Uhr natürlich tickt).
Im vergangenen Jahr endete dieses Vorhaben in Minden bei fiesem Wetter eher ernüchternd. Die Ursache war klar, unzureichende Vorbereitung. Das sollte mir dies Jahr in München nicht noch mal passieren. Da ist es natürlich sehr förderlich wenn man in einem Projekt in Hamburg eingesetzt ist und die Außenalster drei Abende in der Woche als Trainingsstätte zur Verfügung steht. Und ich bin gelaufen.

Vergangenes Wochenende ging’s dann nach München um in vier Runden durch den Olympiapark die 21,0975km zu bewältigen. Auch hier lief in der Vorbereitung mit Pasta, drei Bier und einem bequemen Nachlager (Danke an Martin&Inge) alles optimal.
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Mittwoch, 26. August 2009
Gestern hatte ich meinen ersten Kontakt mit einem zwischen 56,7g und 58,5g schweren und zwischen 6,35cm und 6,67cm großen Spielgerät, einem Tennisball. Zur Abrundung des Erlebnisses gab’s noch einen entsprechenden Schläger (laut Aufkleber für 189,90€), einen schönen Sandplatz inkl. passendem Wetter sowie zwei Mitspieler dazu.

Wie so vieles, so sieht auch Tennis im TV spielend leicht aus. Live auf dem Platz ist es aber eine ganz andere Sache, Genie und Wahnsinn liegen dicht beieinander und das Fenster für einen guten Durchschnittsschlag ist verdammt klein. Bei anderen Rückschlagspielen, wie Squash oder Badminton kann man nicht so viel falsch machen und dort funktioniert sogar viel hilft viel. Dies ist beim Tennis nur bedingt praktikabel, an dieser Stelle dazu nur soviel, minus zwei Bälle
Ich denke aber, dies wird nicht mein letzter Auftritt auf dem Center Court gewesen sein. Für den Sommer ist die Variante draußen eine echte Alternative
Ein ganz andere Ergebnis ist Platz 229 von 273 (overall 257 von 340) beim Sparkassen Sommerabend-Lauf über 9,2km durch den Gütersloher Stadtpark im Rahmen der Aktion “Gütersloh läuft“. Am Ende stand eine unschöne Zeit von 50:10 auf der Anzeige, unter 50min wäre zwar schön gewesen, aber egal
Freitag, 22. Mai 2009
Beim vierten Halbmarathon und dem zweiten ambitionierten Versuch, die 2h Marke zu knacken, kam alles ganz anders als gedacht. Angefangen hat das ganze gegen Ende letzten Jahres, als ich meinen Kollegen Martin freundlich aber bestimmt überredete, doch mal auch an so einem Laufevent teilzunehmen. Nach einigen Terminverschiebungen lief es dann auf den Porta Halbmarathon hinaus und es waren nicht mehr nur zwei, sondern mit Christine und André gleich vier Läufer am Start.

Die äußeren Bedingungen waren mit leichtem Regen eher dürftig und die persönliche Vorbereitung mal wieder nur minimal. Träumen darf man ja und so hatte ich meinen Zeitplan mit dem Ziel 2h natürlich dabei
Gegen Kilometer 14 wurde ich dann, wie schon letztes Jahr, von der Realität eingeholt und musste mächtig Federn lassen.
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Montag, 20. April 2009
Bei meinen ganzen Wegen heute hat es neben ein paar Textilien auch ein neues Badminton Racket in meinen Kofferraum geschafft. Vor gut vier Wochen hat sich ja mein 3/4 Jahr altes Talbot Torro Spielgerät in den Frühruhestand zurückgezogen. Bei der Gelegenheit habe ich nun gleich den Ausstatter zu Oliver gewechselt.

Vom Gewicht nehmen sich die beiden Modelle nicht viel. Der Griff des neuen Modells ist etwas softer und somit liegt das Racket besser in der Hand. Preislich ging’s noch mal einen Schritt nach oben, dennoch war der Schläger natürlich reduziert
Bei dem dreistelligen Originalpreis muss in dem Teil eigentlich fast genauso viel Titan, Glasfaser, Blattgold stecken wie in der halben ISS.
Ich bin auf das erste Spielerlebnis gespannt, aber eins ist jetzt schon klar, ab jetzt gibt’s keine Gegner mehr, nur noch Opfer
Mittwoch, 18. März 2009
Wie fast jeden Mittwoch so stand heute auch wieder ein wenig körperliche Ertüchtigung auf dem Programm. Da ich gestern schon aktiv war, wollte ich es heute locker angehen. Das Ergebnis sieht dann so aus:

In der letzten möglichen Konstellation packte mich dann aber doch der Ehrgeiz und ich wollte zusammen mit Mehmet noch mal was reißen. Klappte aber irgendwie nur suboptimal, wir agierten unglücklich und verloren am Ende zurecht. Ob der Materialverlust auch in Ordnung geht, darüber muss ich noch mal schlafen. Morgen wird erstmal die Kulanz von amazon geprüft