Freitag, 19. Dezember 2008
Bei einer unterhaltsamen Runde BUZZ haben wir uns heute Abend auch an Fragen aus dem Internet bzw. von anderen Spielern eingestellte Fragenpakete gewagt. Bei dem Paket “Geburtstag” ging es darum, z.B. dem “Topf” das “Schlagen” zuzuordnen. Die letzte Frage dieser Kategorie hatte es dann aber in sich:
Sack…
Jetzt nichts falsches
Haare
Hüpfen
Kraulen
Ich muss immer noch lachen, die anderen Fragen bzw. Antworten ging nicht in diese Richtung
Montag, 17. November 2008
Heute machen wir es ganz kurz und lassen einfach Shaq zu Wort kommen. Dieser klärt seine Sicht der Dinge zu seinem Flagrant Foul gegen Rodney Stuckey in der letzten Nacht beim Sieg der Phoenix Suns gegen die Detroit Pistons:
When you understand the laws of physics like I do, the laws of physics state that a body in motion stays in motion. So when you have two objects that meet in the air, the smaller object is gonna fall much harder at the same rate of speed. I’ve never been the type of player to take anybody out. I was going for the ball, little guy ran into a brick wall, and you know, he fell, and he added a little bit to the end. The referees looked at how he fell I think. But it’s nothing I’m worried about, I’ve never been that type of player. If you understand physics like that, anytime you come in there out of control like that and you run into a brick wall, you’re going to get that effect.
I know I was going for the ball. I’ve played 17 years, I’m not a dirty player. I don’t get dunked on. Little guy tried to come in my house, I wanted to block the shot, and he fell. If you apply the laws of physics, you know why he fell the way he fell. Period.
Darum habe ich einen Physik-Leistungskurs belegt, man kann damit wunderbar alles rational erklären
Das Video zum Foul gibt’s hier, wirkt schon etwas “härter”.
Donnerstag, 13. November 2008
Heute ging’s nach dem Feierabend noch rüber nach Bielefeld, nur noch vorher kurz das Auto in den Graben gestellt
Auf dem Abendprogramm stand ein “Ein Quantum Trost” im Cinestar, dazu vielleicht die Tage mehr. Kurz vor 20:00 Uhr fehlten nur noch Marcel und Anja.
Kurze Zeit später klingelte das Telefon und ich scherzte noch, vielleicht sind sie ja drüben im Cinemaxx. Und tatsächlich standen sie im Foyer des zweiten großen Mulitplex von Bielefeld. Da wir ja bereits die Karten hatten, es noch gut 20 Minuten Werbung geben würde und die beiden Kinos nur 10 Minuten Fußweg auseinander liegen, sagten wir, sie sollen doch einfach rüber kommen. Leider hatte ich Marcel nicht am Ohr aber irgendwie schien es so, als wolle er sich ein wenig rumdrücken und gar nicht mehr kommen. So war’s dann auch, Anja und Marcel hat heute Abend keiner mehr gesehen.
Mutmaßungen über die Beweggründe ließen natürlich nicht lange auf sich warten:
Christine: Vielleicht gibt’s Probleme?!
In meiner naiven Welt habe ich mir gedacht, die beiden wollen heute Abend eben einfach lieber allein sein
Daniela wurde dann schnell auf den neusten Stand gebracht und hatte folgende Erklärung:
Daniela: Vielleicht gibt’s bei den beiden ja Probleme?!
Super, manchmal sind Frauen doch nicht so kompliziert und sehr berechenbar
Mittwoch, 17. September 2008
Zur Mitte der Woche was ganz schlaues
A train station is where a train stops and a bus station is where a bus stops and on my desk, I have a workstation…
Ich bin dann mal weiter arbeiten
Freitag, 25. Juli 2008
In letzter Zeit gab es so einige Perlen über die ich herzlich lachen konnte. Leider ist es mir nach 15 Minuten schon nicht mehr möglich, mich daran zu erinnern und sie festzuhalten
Damit mir das heute nicht passiert, wird folgender Spruch, den ich gerade im Netz gefunden habe, in Stein gemeißelt und auf meine Handinnenseite geschrieben
Deine Jeans würde sich gut auf meinem Schlafzimmerboden machen, also runter damit!
Damit kann man(n) doch nur gewinnen
schönes Wochenende!
Samstag, 19. Januar 2008
Zufall? Ich hatte gestern mein Personalgespräch und stoße heute im Netz auf folgende Anzeige:
Gesucht wird: Entwickler / Administrator Microsoft Hosting (m/w)
Aufgabe ist:
• Entwicklung und Pflege der auf Microsoft basierenden .NET Hosting Applikationen
• Administration der in diesem Umfeld eingesetzten Systeme
• Erarbeiten und Pflege von Systemdokumentationen und technischen Entscheidungsvorlagen
Wen brauchen wir? Leute, die…
• Freude an unkonventionellen Problemlösungen haben;
• Team-Geister sind, dennoch autark Projekte bearbeiten können;
• vor systemnaher Windows-Programmierung nicht zurückschrecken;
• und einen gepflegten “Windows vs. UNIX Flamewar” mit Humor nehmen.
• Vorliebe für mindestens eine SF-Serie oder Terry Pratchett haben oder den Nachbau von Laserschwertern in der Freizeit oder LockPicking Master 3rd Degree oder vergleichbare Spinnereien verfolgen.
Mitgebracht werden sollte an Kenntnissen:
• Erfahrung in der allgemeinen Programmierung mit dem .NET Framework
• sehr gutes Beherrschen der Programmiersprache C#
• Sicherer Umgang mit Windows XP bzw. Windows Server 2003 und den gebräuchlichen Microsoft Anwendungen (Word, Excel, Visual Studio)
• Erfahrung in der Konfiguration des IIS 5.0/5.1/6.0
• Sicheres Englisch in Wort und Schrift
Was brauchen wir eher nicht:
“Windows? Kenn ich, hab auch schon 3 Kisten aufgesetzt”
“Microsoft zertifizierte Systemadministratoren”
“IP? Kenne ich, da muss man so NAT einstellen, stimmt’s?”
Was wir bieten…
• ein familiäres Team, bestehend aus “kreativen Individuen”;
• Genug Wandfläche für Darth Vader Plakate;
• auf Dich zugeschnittene, sehr flexible Arbeitszeiten;
• gestalterischen Freiraum, z. B. für eigene OpenSource Entwicklungen;
• forschungsnahe Entwicklungsthemen und anderes “Neuland”;
• Geld und beheizte Büroräume;
• Cola und so.
Die aktuelle Gesetzeslage erlaubt mir nicht darauf hinzuweisen, dass wir Frauen bevorzugt einstellen würden und bestimmte politische Gesinnungen namentlich rechts der Mitte die Einstellungschancen drastisch reduzieren könnten.
Alter egal, solange mit einer Saugnapfpistole noch sicher gezielt werden kann.
Interessenten melden sich bei mir.
Klingt zwar verlockend, ist für mich aber keine Option.
*UPDATE* Die Anzeige ging in dieser Form nie an die “Öffentlichkeit” sondern nur an “Auserwählte” per Mail. Damit lassen sich der lockere Ton und die ungewöhnlichen Formulierungen zum Ende erklären.
[via basic thinking]